Windows Vista Systemsicherheit: Microsoft hat viel getan

Nachdem die bisherigen Betriebssysteme des Herstellers Microsoft wegen unzureichenden Sicherheitsmaßnahmen in der Standartkonfiguration aufgefallen aufgefallen sind, hat Microsoft ein besonderes Augenmerk auf die Sicherheit des kommenden Systemes gerichtet, die vor allem Privatanwendern zu gute kommen wird:

  • Eingeschränkte Benutzeraccounts: es ist nicht immer ein Administratoraccount nötig, oft ist dieser sogar kontraproduktiv!
  • Eingeschränkte Systemzugriffe: Nur speziell zertifizierte Programme dürfen auf das System zugreifen und es verändern – ein guter Schutz gegen schädliche Programme, allerdings sind hier noch Schwachstellen zu erwarten. (dieser Sicherheitsmechanismus wird erst nur in der 64 bit Version eingesetzt.)
  • Internet Explorer 7: dieser wurde von Microsoft deutlich überarbeitet und gesichert, nachdem Microsoft wegen dem kostenlosen Browser Firefox deutlich Marktanteile verloren hat.
  • Vista Mail: der Outlook Express Nachfolger verweigert das Öffnen von Dateien, die Viren, Würmer und Trojaner enthalten können. Pro: Sicherheit Contra: Benutzerfreundlichkeit

Microsoft musste allerdings schon kritische Sicherheitslücken in dem System schließen, das seit dem 20. November 2006 offiziell verfügbar ist. Es bleibt abzuwarten, wann weitere kritische Sicherheitslücken bekannt werden, und wie schnell Microsoft darauf reagieren kann.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.