Archive for the ‘Newsletter’ Category

Microsoft schließt 18 gefährliche Sicherheitslücken

Wednesday, August 11th, 2010

Zum Patchday im August veröffentlicht Microsoft elf Patches für die Windows-Plattform veröffentlicht, welche insgesamt 23 Fehler zu beseitigen. Ausserdem wurden fünf gefährliche Sicherheitslücken im Internet Explorer und fünf gravierende Sicherheitslöcher in der Office-Software beseitigt. Insgesamt sollen 14 Patches 34 Sicherheitslücken beseitigen.

Apples Multitouch-Mausersatz für den Desktop

Tuesday, August 10th, 2010

“Das Glas-Trackpad von Macbooks ermöglicht eine flüssige Multitouchbedienung, die auch Desktoprechnern gut stehen würde. Mit dem Magic Trackpad will Apple genau das bieten. Wir haben das Trackpad unter Mac OS X und Windows getestet.
Apples Magic Trackpad ist ein alternatives Eingabegerät, das vor allem Mac-Nutzer ansprechen soll. Es eignet sich für einige Situationen, in denen eine Maus nicht infrage kommt, etwa auf dem Sofa, wenn es gerade keine maustaugliche Oberfläche gibt. Zudem bietet das Magic Trackpad alle Gesten, die der Macbook-Nutzer bereits von seinem Glas-Trackpad kennt.” Quelle: Golem

Mein Tipp: Bilder und Videos dazu anschauen. Preis 69 $ bzw. 69 Euro.

Telefon und DSL Stoerungen

Friday, April 11th, 2008

Wenn das Telefon oder der Internetzugang -  heute fast immer DSL – nicht so funktioniert wie gewünscht, liegt dies (in der Regel) entweder an den Geräten zu Hause – also Telefon, Router -  oder der Konfiguration derer – oder am Netz des Telefonanbieters.

Diese Stoerungen aeussern sich auf unterschiedliche Arten:

DSL Stoerungen

  • die Verbindung bricht in der Regel häufig ab, am Computer erscheint beispielsweise die Meldung Fehler: Server nicht gefunden oder Die Webseite kann nicht angezeigt werden..
  • teilweise kommt es vor, dass gar keine Internetverbindung mehr aufgebaut werden kann, je nach Gerät blinkt ein mit Power oder mit (T-)DSL beschriftetes Lämpchen am Router oder DSL Modem.
  • Die Internetverbindung kann auch – je nach Störung – deutlich langsamer sein, als im Vertrag mit dem Internetanbieter beschrieben. So wird die die volle Geschwindigkeit bei DSL 16.000 auf Grund von der Leitungslänge oder Fehlern in der Telefonleitung nur selten erreicht. Viele zahlen für eine schnelle DSL Leitung, können diese aus technischen Gründen aber nur mit einem Bruchteil der im Vertrag beschriebenen maximalen Geschwindigkeit nutzen
  • Nach einem Wechsel der DSL Geschwindigkeit oder des DSL Vertrages treten gelegentlich auch Fehler auf
  • DSL Abbrüche – also ein Abbruch der Internetverbindung – können auch auftreten, wenn gleichzeitig telefoniert wird. Auch dies ist eine DSL Störung. Telefonie und eine Internetverbindung über DSL funktionieren – bei einer nicht gestörten Leitung – generell gleichzeitig

Telefon Störungen

  • Die am häufigsten vorkommende Telefonstörung ist der Totalausfall: weder kann man telefonieren noch kommen Gespräche an
  • Schlechte Verständigung, Rauschen oder Störgeräusche auf der Leitung oder abgehackte Verständigung können ebenso auftreten wie andere Stimmen auf der Leitung. Dies heisst nicht zwangläufig, dass jemand über Ihre Telefonleitung telefoniert, es kann sich bei Fehlern in den Kabeln auch um das so genannte “Übersprechen” handeln

Fehler bei Telefonanbietern / im Leitungsnetz

Im Netz der Telekom können zahlreiche Fehler auftreten. So können beispielsweise die Leitungen in der Vermittlungsstelle (Fehlerort VST), auf dem Weg von der Vermittlungsstelle zum Strassenverteiler (Fehlerort: Hauptkabel), auf dem Weg vom Strassenverteiler in das Haus (Fehlerort: Verzweigerkabel) oder vom Hausanschluss im Keller bis in die Wohnung (Fehlerort: Endleitung) beschädigt sein. Ebenfalls tritt es häufig auf, dass mehrere nebeneinander geschaltete DSL Leitungen sich gegenseitig stören – was auch Beeinflussung oder Übersprechen genannt wird. In der Regel können diese Probleme durch das Umschalten der betroffenen Leitung behoben werden.

Fehler in der Wohnung / im Haus

Ebenso können auch viele Fehler in der Wohnung oder dem eigenen Haus entstehen: Viele Probleme entstehen durch eine falsch geschaltete Innenleitung. Früher war es üblich, dass mehrere Telefone parallel geschaltet wurden, also bei einem Anruf mehrere Telefone klingelten. Diese Parallelschaltungen verursachen häufig Probleme mit einer DSL Internetverbindug. Ausserdem können die Geräte – egal ob NTBA, Splitter, Modem, Router, Telefonanlage oder Telefone entweder defekt, zu alt für die verwendete Technik oder falsch angeschlossen oder nicht korrekt konfiguriert sein.

Verantwortungsbreiche

Generell ist der Telefonanbieter für die DSL- und Telefonleitung bis zur ersten TAE Dose im Haus für die Leitung verantwortlich. Diese sitzt – bei einem Einfamilienhaus – in der Regel im Keller in der Nähe des Telefonhausanschlusses oder – in einem Mehrfamilienhaus – in der Regel innerhalb der Wohnung.

Diese Dose ist in der Regel mit “1.” beschriftet.

Ab dieser Dose beginnt der Verantwortungsbereich des Kunden: Auch neue Geräte können ab Werk defekt sein, ebenfalls Splitter und NTBA. Vielleicht ist etwas falsch zusammengesteckt, Stecker stecken sind nicht fest genug oder verdreht im Anschluss oder das Gerät ist falsch konfiguriert oder hat sich aufgehängt.

Kostenpflicht

Im Falle einer Störungsmeldung bei Ihrem Telefonanbieter überprüfen die Servicetechniker die Telefon / DSL Leitung an dieser ersten TAE Dose. Wenn der Fehler an dieser Telefondose nicht besteht oder durch eine falsch geschaltete Innenleitung an dieser Dose – häufig auch durch Vormieter, Vermieter oder “Experten” im Freundes- und Bekanntenkreis – verursacht wurde, hat der Kunde die Kosten des Servicetechnikers zu tragen.

Leider kann man als Nicht-Techniker in den seltensten Fällen die Fehler genau diagnostizieren, da spezielle Mess- und Prüfgeräte fehlen und nicht genug Erfahrung und spezielle Werkzeuge vorhanden sind.

Ein großer Telefonanbieter berechnet im Falle von “nicht gerechtfertigten Störungsmeldungen” allein für die Anfahrt mehr als 40 Euro zuzüglich der Arbeitszeit von mehr als 60 Euro die Stunde.

So kann es passieren, dass ein Technikerbesuch mit weit mehr als 100 Euro berechnet wird, der Techniker allerdings nur einen Fehler des Anbieters ausgeschlossen hat. Um die Störungssuche und Fehlerbehebung hat sich der Kunde dann in der Regel selbst zu kümmern.

Die Kostenpflicht ist gerade dann ärgerlich, wenn das defekte Gerät bei dem eigenen Telefonabieter gekauft wurde und noch innerhalb der Gewährleistungsfrist von zwei Jahren liegt. Da man das Gerät gekauft hat ist man selbst dafür verantwortlich, also muss ein Defekt selbst erkannt werden und per Hotline oder Niederlassung (die es von inzwischen fast jedem Anbieter in jeder größeren Stadt gibt) selbst für Ersatz gesorgt werden.

Unsere Leistungen

Wir verfügen über die notwendigen Mess- und Prüfgeräte um Telefon- und DSL-Störungen genau zu diagnostizieren und zu beheben. Im Falle einer Störung, die im Verantwortungsbereich des Telefonanbieters liegt, können wir uns um die komplette Abwicklung der Entstörung kümmern.

Präzise Informationen und Messergebnisse helfen den Servicetechnikern der Telefonanbieter eine Störung häufig sofort oder noch tagesgleich zu beheben, selbstverständlich vereinbaren wir für Sie auch gerne einen verbindlichen Termin.

Wir bereiten alles vor, damit der Servicetechniker nicht wegen einem abgeschlossenen Raum die Entstörung verschieben muss und unterstützen Sie auch im Falle von Problemen mit Ihrem Anbieter kompetent.

Im Falle von defekten Geräten können wir diese in der Regel kurzfristig austauschen. Wir kümmern uns – falls noch Gewährleistung auf das Gerät vorhanden – um die Abwicklung mit dem Händler und richten alles wieder so ein, dass es so funktioniert, wie es sollte.

Sie haben Fragen oder Störungen? Wir helfen Ihnen gerne und kompetent:

Computer-Füchse
Telefon: 06127 – 999 823

Sperrliste für R-Gespräche

Monday, March 26th, 2007

Golem.de berichtet über Pläne der Bundesnetzagentur, eine Sperrliste für R-Gespräche einzuführen:

Bundesnetzagentur veröffentlicht Details zu Sperrmöglichkeiten

Die Bundesnetzagentur arbeitet an einer Datenbank zur Sperrung von R-Gesprächen, also Anrufen, die der Angerufene zu bezahlen hat. Durch die Änderung des Telekommunikationsgesetzes haben Endkunden die Möglichkeit, ihre Rufnummer für die Annahme von R-Gesprächen sperren zu lassen, wozu nun Details veröffentlicht wurden.
Bei R-Gesprächen handelt es sich um Telefongespräche, deren Kosten der Angerufene nach erfolgter Zustimmung übernimmt, aber nach der Änderung des Telekommunikationsgesetzes auch grundsätzlich ausschließen kann. Das kann sinnvoll sein, wenn der Anschlussinhaber nicht immer die Kontrolle über den Anschluss hat, z.B. in Hotels, am Arbeitsplatz oder wenn Kinder im Haushalt sind.

Für die Sperrung beauftragt der Anschlussinhaber seinen Telekommunikationsdiensteanbieter, die Rufnummer auf die Sperrliste setzen zu lassen. Dieser Eintrag ist kostenlos. Die Sperrliste wird von der Bundesnetzagentur in Form einer Datenbank geführt.

Die Anbieter von Zugängen zum öffentlichen Telefonnetz melden dazu der Bundesnetzagentur täglich alle bei ihnen eingegangenen Aufträge zur Sperrung oder Entsperrung einer Rufnummer. Gleichzeitig sind die Anbieter von R-Gesprächsdiensten verpflichtet, die Liste mit den Sperrdaten täglich abzurufen. Für die Löschung einer Rufnummer von der Sperrliste kann der Anbieter ein Entgelt verlangen.

Ab dem 1. September 2007 sind alle Anbieter verpflichtet, an dem Verfahren teilzunehmen.

Computer GEZ: Gesetzgeber trickst sich selbst aus?

Wednesday, March 21st, 2007

Rechtsanwalt Udo Vetter berichtet auf seiner Webseite Lawblog.de folgendes:

Auf akademie.de erklärt Dietrich von Hase, wieso die meisten Gewerbetreibenden und Freiberufler auch seit Jahresanfang keinen PC bei der GEZ anmelden müssen. Der Autor verweist auf das Gesetz, wonach die Rundfunkgebühr für einen PC nur anfällt, wenn auf dem gleichen “Grundstück” noch kein anderes Rundfunkgerät angemeldet ist.

Von Hase erklärt, was nach seiner Meinung unter “Grundstück” zu verstehen ist: die jeweilige Parzelle. In der Konsequenz bedeute dies, dass für die weitaus meisten Betroffenen, die in mehrfach genutzten Objekten sitzen, keine Gebührenpflicht entsteht. Denn irgendwer – und sei es eine Familie – habe sicher schon ein Rundfunkgerät angemeldet.

Von Hase: “Der Gesetzgeber hat sich hier über den Grundstücksbegriff gewissermaßen selbst ausgetrickst.�?

Zum Beitrag auf akademie.de.

Erste echte Mobilfunkflatrate angekündigt

Thursday, March 15th, 2007

Der Internetprovider Freenet kündigt an, für 89 Euro im Monat eine echte Mobilfunkflatrate anbieten zu wollen.

Inklusive sind neben dem deutschen Festnetz auch die deutschen Mobilfunknetze.

Kurzmitteilungen sind allerdings nicht inklusive, diese werden mit 20 Cent pro SMS berechnet, pro MMS werden 39 Cent berechnet.

Die Mindestvertragslaufzeit wird bei 24 Monaten liegen, eine Einrichtungsgebühr von knapp 25 Euro wird ausserdem berechnet.

Informationen werden demnächst unter http://www.freenetmobile.de/ veröffentlicht.

Quelle: heise.de

Windowsupdate funkt nach Hause

Monday, March 12th, 2007

Wie von Microsoft Mitarbeitern veröffentlicht wurde, übermitteln Microsoft Betriebssysteme beim Update des Betriebssystemes Informationen an den Hersteller.

Hierzu gehören neben der Information, ob die verwendete Seriennummer legal eingesetzt wird, auch weitere Daten, von denen man Rückschlüsse auf den verwendeten PC und über eine Verknüpfung mit weiteren Datenbanken, auch Rückschlüsse über den Besitzer des Gerätes ziehen kann.

Gefunden auf Golem.de

Vorsicht beim Umgang mit Seriennummern

Monday, March 12th, 2007

Gerade bei Software, die eine Online-Aktivierung benötigt, ist Vorsicht beim Umgang mit der Seriennummer – also dem Freischaltcode – angesagt.

Ohne eine solche Seriennummer lassen sich beispielsweise Betriebssysteme nur wenige Tage betreiben, beim Einsatz einer im Internet verbreiteten Seriennummer werden z.B. bei Windows XP Hinweisfenster angezeigt, die auf eine raubkopierte Version hinweisen.

Eine gültige – und nicht im Internet bekannte – Seriennummer besitzt somit einen gewissen Wert, den es zu schützen gilt. Es sollte keinesfalls bei einer ebay Auktion einfach fotografiert und ins Internet eingestellt werden.

P.S.: mit der Veröffentlichung der verlinkten ebay Auktion ist die Seriennummer als im Internet verbreitet anzusehen. Der zukünftige Besitzer wird ebenso wie diejenigen, die diese Seriennummer einsetzen, Raubkopie Hinweise erhalten.

Quelle

Werkzeugkauf bei ebay: Hehlerei

Sunday, March 11th, 2007

Gegen 280 Personen hat die Staatsanwaltschaft Bückeburg Ermittlungen eingeleitet: die Gewinner von ebay Auktionen haben Werkzeuge knapp unter dem Ladenpreis ersteigert.

Spiegel Online zitiert:

Die neuen und originalverpackten Werkzeuge seien bei Ebay zu einem Mindestgebot von einem Euro angeboten worden. Deshalb hätten die Käufer Verdacht schöpfen müssen, sagte Staatsanwältin Bauer. Zwar hätten die Werkzeuge letztlich Preise knapp unter dem Listenpreis erzielt, doch der schließlich erreichte Preis sei unerheblich, erklärte die Ermittlerin.

Nach dieser Logik: (vermutlich) geklaute Autos, (vermutlich) geklaute digitale Spiegelreflex Kameras + Zubehör und (vermutlich) geklaute Briefmarken

Kaffeekauf im Internet: Steuerhinterziehung?

Sunday, March 11th, 2007

Der Rechtsanwalt Udo Vetter berichtet auf seiner Website Lawblog von einem Kaffeekauf im Internet. Wegen 150 Kaffeepads mit einem Gewicht von etwa 1 kg wurde gegen einen Düsseldorfer ein Verfahren wegen Steuerhinterziehung eingeleitet.

Ersteigert hatte der Düsseldorfer den Kaffee in den Niederlanden. Hätte er den Kaffee persönlich über die Grenze transportiert, hätte er 10 kg zollfrei einführen können – im Versandhandel gilt diese Grenze allerdings nicht.

Die Steuernachforderung beläuft sich übrigens auf 2,19 Euro – immerhin sei er vom Hauptzollamt getröstet worden, dass dieses Verfahren – eins von hunderten – wohl eingestellt wird.

Zum Glück wurde die Salzsteuer 2003 abgeschafft.. bitte beachten, dass es neben der Schaumweinsteuer, Branntweinsteuer, Biersteuer, Tabaksteuer und Alkopopsteuer auf alle anderen Produkte die Einfuhrumsatzsteuer gilt!