Archive for the ‘sonstiges’ Category

iPhone 4 ab Oktober bei Vodafone DE

Thursday, September 30th, 2010

Ende der Exklusivvermarktung: Apple’s Verkaufsschlager iPhone 4 wird ab dem 28. Oktober 2010 auch offiziell über den Anbieter Vodafone erhältlich sein. Ab dem 14. Oktober wird Vodafone eine entsprechende Werbekampagne starten.

Ob das iPhone eine kürzere Lieferfrist hat als bei dem bisherigen Exklusivvermarkter T-Mobile ist allerdings fraglich. Dort hat sich die Wartezeit von 9 (32 GB) bzw. 4 Wochen (16 GB) bislang nicht geändert.

Weiteres berichtet Golem

Problematik: AVM Fritz!Box 7270 & 6360 im Repeater Betrieb (WDS) (Update)

Wednesday, September 1st, 2010

WDS, also die Nutzung als Repeater bzw. die Anbindung von Repeatern zur Erhöhung der Wlan Reichweite, wird derzeit in der aktuellen Firmware Version der Fritz!Box 6360 nicht angeboten. Funktionen werden seitens des Herstellers AVM in regelmässigen Abständen mittels Firmwareupdates erweitert, zum gegenwärtigen Zeitpunkt kann aber nicht gesagt werden ob und wann WDS einprogrammiert wird. Auf der Website des Herstellers AVM (www.avm.de) werden für einige Fritz!Box Versionen so genannte “Labor Versionen” der Firmware angeboten, dabei handelt es sich um Zusatzfunktionen, die noch nicht in der öffentlichen Version freigegeben wurden. Derzeit gibt es für die noch sehr neue 6360 keine Labor Version, dies könnte sich aber auch in den kommenden Monaten ändern. Diese Firmware Versionen müssen manuell von der Website des Herstellers AVM geladen und eingespielt werden – die Verwendung erfolgt auf eigenes Risiko und ohne Support seitens Unitymedia und AVM. Zum jetzigen Zeitpunkt empfehlen wir, um WDS nutzen zu können, ausschliesslich die Fritz!Box 7170 + Kabelmodem. Um die Reichweite der Fritz!Box zu erhöhen wird von AVM auch ein “Fritz!Wlan Repeater” als separates Gerät angeboten, dass im IT Fachhandel z.B. bei den Computer-Füchsen (www.computer-fuechse.com) erhältlich ist.

Nachtrag:

Auf Nachfrage teilte AVM mit, dass WDS in einer der kommenden Firmwareversionen integriert wird. Der Zeitpunkt ist allerdings noch nicht absehbar.

Musterschreiben gegen Internetabzocke

Friday, April 11th, 2008

Die Verbraucherzentralen aus Niedersachsen sowie aus Rheinland-Pfalz haben auf Ihren Websiten zahlreiche Informationsdokumente sowie Musterschreiben veröffentlicht, mit denen mit sich gegen Forderungsschreiben wegen der angeblichen Nutzung von Internetdiensten zur Wehr setzen kann.


Musterschreiben aus Niedersachsen
und aus Rheinland-Pfalz: Minderjährig und Volljährig

Weitere Informationen findet man hier und hier

Sperrliste für R-Gespräche

Monday, March 26th, 2007

Golem.de berichtet über Pläne der Bundesnetzagentur, eine Sperrliste für R-Gespräche einzuführen:

Bundesnetzagentur veröffentlicht Details zu Sperrmöglichkeiten

Die Bundesnetzagentur arbeitet an einer Datenbank zur Sperrung von R-Gesprächen, also Anrufen, die der Angerufene zu bezahlen hat. Durch die Änderung des Telekommunikationsgesetzes haben Endkunden die Möglichkeit, ihre Rufnummer für die Annahme von R-Gesprächen sperren zu lassen, wozu nun Details veröffentlicht wurden.
Bei R-Gesprächen handelt es sich um Telefongespräche, deren Kosten der Angerufene nach erfolgter Zustimmung übernimmt, aber nach der Änderung des Telekommunikationsgesetzes auch grundsätzlich ausschließen kann. Das kann sinnvoll sein, wenn der Anschlussinhaber nicht immer die Kontrolle über den Anschluss hat, z.B. in Hotels, am Arbeitsplatz oder wenn Kinder im Haushalt sind.

Für die Sperrung beauftragt der Anschlussinhaber seinen Telekommunikationsdiensteanbieter, die Rufnummer auf die Sperrliste setzen zu lassen. Dieser Eintrag ist kostenlos. Die Sperrliste wird von der Bundesnetzagentur in Form einer Datenbank geführt.

Die Anbieter von Zugängen zum öffentlichen Telefonnetz melden dazu der Bundesnetzagentur täglich alle bei ihnen eingegangenen Aufträge zur Sperrung oder Entsperrung einer Rufnummer. Gleichzeitig sind die Anbieter von R-Gesprächsdiensten verpflichtet, die Liste mit den Sperrdaten täglich abzurufen. Für die Löschung einer Rufnummer von der Sperrliste kann der Anbieter ein Entgelt verlangen.

Ab dem 1. September 2007 sind alle Anbieter verpflichtet, an dem Verfahren teilzunehmen.

Computer GEZ: Gesetzgeber trickst sich selbst aus?

Wednesday, March 21st, 2007

Rechtsanwalt Udo Vetter berichtet auf seiner Webseite Lawblog.de folgendes:

Auf akademie.de erklärt Dietrich von Hase, wieso die meisten Gewerbetreibenden und Freiberufler auch seit Jahresanfang keinen PC bei der GEZ anmelden müssen. Der Autor verweist auf das Gesetz, wonach die Rundfunkgebühr für einen PC nur anfällt, wenn auf dem gleichen “Grundstück” noch kein anderes Rundfunkgerät angemeldet ist.

Von Hase erklärt, was nach seiner Meinung unter “Grundstück” zu verstehen ist: die jeweilige Parzelle. In der Konsequenz bedeute dies, dass für die weitaus meisten Betroffenen, die in mehrfach genutzten Objekten sitzen, keine Gebührenpflicht entsteht. Denn irgendwer – und sei es eine Familie – habe sicher schon ein Rundfunkgerät angemeldet.

Von Hase: “Der Gesetzgeber hat sich hier über den Grundstücksbegriff gewissermaßen selbst ausgetrickst.�?

Zum Beitrag auf akademie.de.

Vorsicht beim Umgang mit Seriennummern

Monday, March 12th, 2007

Gerade bei Software, die eine Online-Aktivierung benötigt, ist Vorsicht beim Umgang mit der Seriennummer – also dem Freischaltcode – angesagt.

Ohne eine solche Seriennummer lassen sich beispielsweise Betriebssysteme nur wenige Tage betreiben, beim Einsatz einer im Internet verbreiteten Seriennummer werden z.B. bei Windows XP Hinweisfenster angezeigt, die auf eine raubkopierte Version hinweisen.

Eine gültige – und nicht im Internet bekannte – Seriennummer besitzt somit einen gewissen Wert, den es zu schützen gilt. Es sollte keinesfalls bei einer ebay Auktion einfach fotografiert und ins Internet eingestellt werden.

P.S.: mit der Veröffentlichung der verlinkten ebay Auktion ist die Seriennummer als im Internet verbreitet anzusehen. Der zukünftige Besitzer wird ebenso wie diejenigen, die diese Seriennummer einsetzen, Raubkopie Hinweise erhalten.

Quelle

Werkzeugkauf bei ebay: Hehlerei

Sunday, March 11th, 2007

Gegen 280 Personen hat die Staatsanwaltschaft Bückeburg Ermittlungen eingeleitet: die Gewinner von ebay Auktionen haben Werkzeuge knapp unter dem Ladenpreis ersteigert.

Spiegel Online zitiert:

Die neuen und originalverpackten Werkzeuge seien bei Ebay zu einem Mindestgebot von einem Euro angeboten worden. Deshalb hätten die Käufer Verdacht schöpfen müssen, sagte Staatsanwältin Bauer. Zwar hätten die Werkzeuge letztlich Preise knapp unter dem Listenpreis erzielt, doch der schließlich erreichte Preis sei unerheblich, erklärte die Ermittlerin.

Nach dieser Logik: (vermutlich) geklaute Autos, (vermutlich) geklaute digitale Spiegelreflex Kameras + Zubehör und (vermutlich) geklaute Briefmarken

Kaffeekauf im Internet: Steuerhinterziehung?

Sunday, March 11th, 2007

Der Rechtsanwalt Udo Vetter berichtet auf seiner Website Lawblog von einem Kaffeekauf im Internet. Wegen 150 Kaffeepads mit einem Gewicht von etwa 1 kg wurde gegen einen Düsseldorfer ein Verfahren wegen Steuerhinterziehung eingeleitet.

Ersteigert hatte der Düsseldorfer den Kaffee in den Niederlanden. Hätte er den Kaffee persönlich über die Grenze transportiert, hätte er 10 kg zollfrei einführen können – im Versandhandel gilt diese Grenze allerdings nicht.

Die Steuernachforderung beläuft sich übrigens auf 2,19 Euro – immerhin sei er vom Hauptzollamt getröstet worden, dass dieses Verfahren – eins von hunderten – wohl eingestellt wird.

Zum Glück wurde die Salzsteuer 2003 abgeschafft.. bitte beachten, dass es neben der Schaumweinsteuer, Branntweinsteuer, Biersteuer, Tabaksteuer und Alkopopsteuer auf alle anderen Produkte die Einfuhrumsatzsteuer gilt!

Post von ebay, IKEA, BKA, 1&1, GEZ, Quelle und Single.de

Sunday, March 11th, 2007

Wöchentlich werden neue Wellen von E-Mails über das Internet verschickt, die vorgeblich von sehr bekannten Firmen oder Institutionen verschickt wurden.

Die Gemeinsamkeit dieser E-Mails liegt in den Interessen des wahren Absenders: Die Emfänger sollen diese E-Mail öffnen sollen dazu verführt werden die enthaltenen Anlagen zu öffnen. Diese sind in der Regel ausführbare Dateien, die zur Tarnung häufig mit zwei aneinandergehänten Dateiendungen versehen wurden.

Leider ist es bei Windows Betriebssystemen wie “Windows 98″, “Windows 2000″ und “Windows XP” von Haus aus eingestellt, dass bekannte Dateiendungen ausgeblendet werden. So wird aus der zugeschickten Datei “Rechnung.pdf.exe” ein “Rechnung.pdf” – eine scheinbar harmlose PDF Datei.

Ausserdem ist es bei den genannten Betriebssystemen von Haus aus so vorgesehen, dass die Benutzer mit vollen Systemrechten an dem Computer arbeiten, mit wenigen Handgriffen – von denen man im täglichen Betrieb nicht eingeschränkt wird – kann das Computersystem stark geschützt werden.

Würden Sie dem Gärtner die Generalschlüssel für Ihr Haus überlassen, wenn auch ein Schlüssel für die Gartenhütte reichen würde? Sicher nicht.

Seit Jahren ist es bekannt, dass kriminelle Computer-Hacker versuchen Ihren Computer mit Schädlingen, die Ihnen per E-Mail zugeschickt wurden, zu infizieren. Was anfangs dilettantisch geschrieben wurde und mit Rechtschreib- sowie grammatikalischen Fehlern überhäuft war, wird heute hochprofessionell gesteuert und ausgenutzt.

Wir überall geht es auch bei diesen Angriffen auf Ihren Computer nur um eines: Geld!

Entweder ist es das Ziel Ihr Bankkonto zu plündern (eine Gefahr, die man nicht unterschätzen sollte), die Seriennummern Ihrer Software auszulesen, Ihren Computer für den Versand von Werbe E-Mails zu benutzen oder gemeinsam mit anderen infizierten Computern die Netzwerke großer Firmen anzugreifen, wenn diese sich entweder einer Erpressung wiedersetzt und kein Schutzgeld gezahlt oder Mitbewerber dafür gezahlt haben.

Deshalb: schützen Sie Ihren Computer, Ihre Daten und sich selbst – oder lassen Sie dies von den Computer-Füchse durchführen. Reagieren Sie kritisch auf E-Mails, die Sie nicht erwarten oder die Sie verwundern. Rufen Sie im Zweifel die Website des angeblichen Absenders auf, diese informieren in der Regel darüber, dass unter ihrem Namen E-Mails verschickt werden und nutzen Sie Virenscanner, die Schädlinge auch in E-Mails zuverlässig erkennen und eliminieren können.

Solche Virenscanner sind bereits für 20 Euro im Jahr erhältlich – eine sinnvolle Investition!

Bei Fragen und Problemen mit Viren, Werbe E-Mails und anderen Problemen rund um Ihren Computer stehen Ihnen die Computer-Füchse gerne zur Verfügung.

Musik aus dem Scanner

Sunday, March 11th, 2007

Was die Entwickler von Scannern früher als Spass in die Steuerungssoftware eingebaut haben, wird heute von findigen Technik-Bastlern zum Spass fortgesetzt: Musik aus dem Scanner.

Wer kennt sie nicht, die surrenden und summenden Geräusche, die entstehen, wenn ein Scanner Bilder, Texte und Grafik abtastet, diese Töne können über eine geschickte Kombination zu Stücken von van Beethoven oder Vivaldi komponiert werden.

Dies klappt aber nicht mit jedem Scanner, in der Software der Baureihen Scanjet 4c respektive 4p sowie 5100c des Herstellers HP ist bereits eine entsprechende Funktion integriert, die mit einem Programm namens Scanjetplay aktiviert werden kann.

Ähnlicht Tricks sind übrigens auch über einen Tintenstrahldrucker möglich, allerdings wäre es bei den hohen Kosten für die Druckertinte günstiger, sich einen entsprechenden Scanner zu kaufen.